Wir sagen „Dankeschön“!

Die Monate mit Corona haben das Leben in den Einrichtungen unserer Diakonie spürbar geprägt – persönlich und in der täglichen Arbeit. Ob in (fast) leeren Schul- und Kindergartenzimmern oder in Notfallgruppen, ob mit Kontaktsperre oder im Home-Office: Alle Mitarbeitenden und die uns anvertrauten Menschen, ihre Familien und Angehörigen haben Enormes geschafft. Sie haben sich flexibel auf neue Situationen eingelassen, persönliche Bedürfnisse zurückgestellt und in Solidarität zueinander wertvolle Dienste geleistet. Dafür sind wir überaus dankbar!

Was bedeutet Corona für uns?

Von Covid-19-Infektionen sind wir bisher in allen Einrichtungen verschont geblieben. Trotz der Lockerungen bleiben aber die strengen Hygiene- und Abstandsvorschriften bestehen. Treue Unterstützer haben geholfen, die schwierige Zeit der Isolation zu bewältigen: Ehrenamtliche hielten Kontakt zu Bewohnern des Altenzentrums – auf Distanz, aber mit großer Herzlichkeit. Mitglieder des Posaunenchors erfreuen sie mehrmals pro Woche mit Ihrem Musizieren. Geschickte Näherinnen haben Mund- und Nasenschutz-Masken gefertigt, als es in der Anfangszeit Lieferengpässe gab. Viele Spender haben uns ermutigt, wo finanzielle Hilfe durch unerwartete Mehrkosten oder Einnahmenrückgänge nötig wurde. Mit Kostenträgern konnten überwiegend zufriedenstellende Vereinbarungen für die Finanzierung unserer Corona-Angebote getroffen werden. Kurzarbeit oder Entlassungen wurden bisher vermieden. Wirtschaftlich stehen wir trotz vieler Unwägbarkeiten auf stabilen Beinen.

Für alle Bewahrung und Unterstützung sagen wir als Diakonie-Geschäftsleitung und Einrichtungsleitende herzlich DANKESCHÖN!

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