Corona hat nicht das letzte Wort

Digitale Krisensitzungen wurden wöchentlich abgehalten. Dringend benötigte Schutzkleidung musste beschafft und Notfallpläne permanent angepasst werden. Mitarbeiter hatten sich auf veränderte Arbeitsweisen unter erschwerten Bedingungen einzustellen. Ständig neue Öffnungszeiten in Kitas und Schulen, die Schließung des Schulbauernhofs für Schülergruppen und die Herausforderung, unsere Diakonie wirtschaftlich zu sichern, haben uns fast atemlos gemacht.

Kurz vor Weihnachten mussten wir den Ausbruch der Pandemie im Altenzentrum bewältigen. 2021 wurde das Hoffmannhaus Wilhelmsdorf von Covid-19 heimgesucht.

Der Einzug des Virus hat jede Normalität ausgehebelt. Alle Mitarbeitenden haben phänomenalen Einsatz geleistet. Wenn die Kräfte am Limit waren, haben sie einander Mut zugesprochen und sich gegenseitig unterstützt. Geschwister der Brüdergemeinde und Freunde der Diakonie haben uns im Gebet, praktisch und finanziell unterstützt. Das hat uns sehr ermutigt!

Einmal mehr haben wir erlebt: Wenn wir zusammenstehen und uns füreinander einsetzen, können wir leisten, wozu wir immer wieder gerufen sind: Tätige Nächstenliebe üben aus der Kraft unseres Glaubens. Als Christen haben wir die Zuversicht: Corona hat nicht das letzte Wort.

Das letzte Wort hat unser Gott. Dafür sind wir von Herzen dankbar!

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