Aufarbeitung der Heimerziehung

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Aufarbeitung von Missbrauch

Auf dieser Seite informieren wir Sie über den laufenden Aufklärungsprozess der Missbrauchsfälle in den Werken der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal 1949 bis in die 1980er Jahre. Wir bedauern zutiefst, dass es in unseren Einrichtungen zu Missbrauch kommen konnte.

Als Verantwortliche der Brüdergemeinde Korntal und der Diakonie der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal sehen wir uns allen Betroffenen gegenüber gleichermaßen verpflichtet und verantwortlich. Wir setzen uns daher dafür ein, alle Anspruchsgruppen in diesem Aufklärungsprozess mitzunehmen.

Mehr Informationen über die Arbeit der Moderatoren und Aufklärer unter www.aufklaerung-korntal.de

Prävention und Schutz

Wir bieten in unserem Gesamtwerk vielfältige Hilfen für Menschen in unterschiedlichen Lebens- oder Notlagen an. Einer unserer Leitgedanken bei all unseren Hilfen ist, dass der Schutz der uns anvertrauten Menschen höchste Priorität hat. Aus der Aufarbeitung unserer Heimgeschichte wissen wir, dass Gewalt und Missbrauch in unserem Werk stattgefunden hat. Entsprechend arbeiten wir ständig an der Weiterentwicklung unserer Präventions- und Schutzkonzepte, insbesondere hinsichtlich des Schutzes Minderjähriger.

Präventions- und Schutzkonzept 2021_06_19/Download.

Kontakt zur Diakonie der Evang. Brüdergemeinde Korntal

Ihre Fragen zur Aufarbeitung der Heimerziehung können Sie an folgende E-Mail-Adresse senden:

Aufarbeitung@diakonie-bgk.de

Pressekontakt: Gerd Sander
Pressesprecher
Telefon: 0163.7442222
g.sander@diakonie-bgk.de

 

Ev. Brüdergemeinde und Diakonie Korntal - Projekt Erinnerungskultur bis 2021 verlängert

(Korntal, 09. Juli 2020) Die Erarbeitung einer angemessenen Form des Gedenkens an das Missbrauchsgeschehen in den Kinderheimen der Evangelischen Brüdergemeinde und ihrer Diakonie in Korntal und Wilhelmsdorf in den 1950er bis 1980er Jahren wird aufgrund der Corona-Ereignisse bis 2021 verschoben. Die Möglichkeit für ehemalige betroffene Heimkinder, sich bei der Aufklärerin Frau Dr. Brigitte Baums-Stammberger zu melden und ein Gespräch mit ihr zu führen, wird ebenfalls um ein Jahr bis zum 30. Juni 2021 verlängert.

Gemäß der bisherigen Planung sollte das Ergebnis der gemeinsamen Überlegungen für eine geeignete Form der Erinnerungskultur Mitte 2020 der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Für die Erarbeitung von Vorschlägen war Anfang 2020 eine Arbeitsgruppe aus Vertretern betroffener ehemaliger Heimkinder aus Korntal und Wilhelmsdorf und der Evangelischen Brüdergemeinde und ihrer Diakone gebildet worden. Ein erstes Treffen hatte im Februar 2020 stattgefunden. Leider hat Corona die Fortsetzung der Gespräche bisher nicht erlaubt. Die Vorbereitungsphase für die Gestaltung und Umsetzung des „Projekts Erinnerungskultur“ ist deshalb bis 2021 verlängert worden, damit alle Beteiligten ausreichend Zeit für weitere Planungen haben.

Gespräche mit der Aufklärerin Baums-Stammberger sind bis Mitte 2021 möglich

Die Möglichkeit für ein persönliches Gespräch mit Frau Dr. Baums-Stammberger für Betroffene, die sich bisher noch nicht gemeldet hatten, wird ebenfalls um ein Jahr bis zum 30. Juni 2021 verlängert. Ehemalige betroffene Heimkinder haben damit auch die Möglichkeit, einen Antrag auf Anerkennungsleistungen zu stellen. Die Aufklärerin hatte bis zur Veröffentlichung des Aufklärungsberichts im Juni 2018 bereits 115 Interviews geführt. Danach hatten sich bis Ende Juni 2020 nochmals 31 weitere Personen gemeldet. Hiervon stehen noch einige Gespräche aus, die wegen der Einschränkungen durch Corona verschoben werden mussten. „Zu einem überwältigenden Teil sind die bisherigen Gespräche von großem Vertrauen und Dankbarkeit der Betroffenen getragen“, äußert sich Frau Dr. Baums-Stammberger sehr berührt. Das zeigt sich unter anderem daran, dass viele ihrer Gesprächspartner auch nach Abschluss ´ihres´ Verfahrens weiterhin Kontakt zu ihr halten und bei Fragen und Problemen, die mit dem Heimaufenthalt nichts zu tun haben, per Mail ihren Rat einholen. „Ich hoffe, dass die Verlängerung dazu beiträgt, dass weitere ehemalige Heimkinder sich melden und zu einem Gespräch bereit sind“, so die Aufklärerin.

Kontakt: Frau Dr. Brigitte Baums-Stammberger, Tel. 0174-7121108, E-Mail: aufklaerung.korntal@gmx.de.

Klaus Andersen: „Dialog ist Grundlage für Aufarbeitungsprozess und für Erinnerungskultur“

Für Klaus Andersen, den Weltlichen Vorsteher der Evangelischen Brüdergemeinde Korntal, befindet sich der bisherige Dialogprozess zwischen ehemaligen betroffenen Heimkindern und Vertretern von Brüdergemeinde und Diakonie um eine geeignete Form der Erinnerung auf einem konstruktiven Weg. „In der aktuellen Debatte zum Thema Missbrauch ist auch gesellschaftlich viel im Umbruch. Das Thema ´Prävention und Opferschutz´ sowie ´Anerkennung von erlittenem Leid´ wird derzeit auf breiter Basis diskutiert. Wir haben von unserer Seite aus immer wieder betont, dass wir als Brüdergemeinde und Diakonie zu unserer Verantwortung stehen und uns für eine nachhaltige Aufarbeitung der damaligen Ereignisse in unseren Heimen einsetzen. Das direkte Gespräch mit Betroffenen war uns dabei von Anfang an wichtig. Der bisherige Austausch in der gemeinsamen „Arbeitsgruppe Erinnerungskultur“ sehen wir als gute Möglichkeit, diesen Dialog mit einem in die Zukunft gerichteten Blick fortzusetzen“.

Zu unserem Service Pressemitteilungen und Fotos.

Anlaufstellen für Betroffene sexuellen Missbrauchs

Die Evangelische Landeskirche in Württemberg hat zu ihrer bestehenden internen auch eine externe Anlaufstelle für Missbrauchsopfer eingerichtet. Menschen, die in Einrichtungen der Kirche oder Diakonie von Misshandlung betroffen waren oder sind, können sich an die Anlaufstelle wenden. Die von Kirche und Diakonie unabhängige Anlaufstelle ist im Büro einer Rechtsanwaltskanzlei angesiedelt, sie berät Opfer von Missbrauch und vermittelt Hilfen.

Ansprechpartnerin:
Karin Kellermann-Körber
Tel.: 07031 / 7495-17

Telefonische Kontaktzeiten:
Montag bis Donnerstag: 8 bis 18 Uhr
Freitag: 8 bis 17 Uhr

Aufklärung Korntal - Frau Dr. Baums-Stammberger

Ehemalige Heimkinder können sich bei Frau Dr. Baums-Stammberger unter folgenden Kontaktdaten melden, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren:

Hotline: 0174/7121108
Sprechzeiten: mittwochs 16 bis 18 Uhr, freitags 18 bis 19 Uhr

E-Mail-Adresse: Aufklaerung.korntal@gmx.de

Pressekonferenz am 7. Juni 2018 - Vorstellung des Aufklärungsberichts

Die Aufklärer

Frau Dr. Brigitte Baums-Stammberger ist Richterin a.D. Sie war jahrelang als Ermittlungsrichterin für die Vernehmung von weiblichen Geschädigten bei Sexualstraftaten zuständig. Danach leitete sie über viele Jahre in Frankfurt ein Jugendschöffengericht, d.h. es kamen alle Verfahren zu ihr, in denen Kinder und Jugendliche Opfer von Gewalt, besonders auch sexueller Gewalt, gewesen waren. Sie verfügt über langjährige juristische Erfahrungen zur Aufklärung von sexuellen und anderen Formen der Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen.

Herr Prof. Dr. Benno Hafeneger ist für den erziehungs- und sozial- wissenschaftlichen Teil der Aufarbeitung verantwortlich. Er arbeitet als Erziehungswissenschaftler seit mehr als 20 Jahren an der Universität in Marburg und ist einer der renommiertesten Jugendforscher in Deutschland. In zwei seiner letzten Bücher befasste er sich mit den Themen: „Strafen, prügeln, missbrauchen: Gewalt in der Pädagogik“ und „Beschimpfen, bloßstellen, erniedrigen: Beschämung in der Pädagogik“.

Akteneinsicht im Landeskirchlichen Archiv

Die Diakonie der Evang. Brüdergemeinde Korntal hat ihre Heim-Akten aus dem Zeitraum der Aufarbeitung an das Landeskirchliche Archiv Stuttgart übergeben. Hier wurden sowohl die Einzelfallakten ehemaliger Heimkinder als auch Sachakten von Experten erschlossen und für die Aufarbeitung von den Aufklärern ausgewertet.

Ehemalige Heimkinder in Korntal können sich direkt an das Landeskirchliche Archiv wenden, um einen Termin zur Akteneinsicht zu vereinbaren. Auf Wunsch werden auch Kopien der Einzelfallakten verschickt und die erforderlichen Aufenthaltsnachweise zur Vorlage bei Sozial- oder Rentenversicherungsträgern erstellt.

Kontakt Landeskirchliche Archiv:
Balinger Straße 33/1
70567 Stuttgart-Möhringen
www.archiv.elk-wue.de
Tel: 0711/2149-373
E-Mail: Archiv@elk-wue.de

Vorträge im Rahmen der Aufarbeitung

1. Vortrag: „Zucht und Ordnung - Heimerziehung in den 1950er und 60er Jahren“

Vortrag von Prof. Dr. Hafeneger am 17. Juni 2017

Mehr als 200 Teilnehmer waren zum Vortrag von Prof. Dr. Benno Hafeneger am 19. Juni 2017 nach Korntal gekommen. Auf Initiative der Evangelischen Brüdergemeinde beleuchtete der Erziehungswissenschaftler zeitgeschichtliche Hintergründe der Heimerziehung im Deutschland der 1950er und 60er Jahre.

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Konstruktiver Beitrag zur Aufarbeitung

„Mit diesem ersten von insgesamt drei Themenabenden wollen wir einen konstruktiven Beitrag zur öffentlichen Auseinandersetzung mit der Situation in Korntal leisten“, sagte der Vorsteher der Brüdergemeinde, Klaus Andersen. „Besonders freue ich mich, auch ehemalige Heimkinder, frühere und derzeitige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen der Brüdergemeinde, Vertreter der Medien und Korntaler Bürger begrüßen zu können“, so Andersen vor den zahlreichen Besuchern im fast bis auf den letzten Platz besetzten Gemeindezentrum.

2. Vortrag: Wenn der Schmerz nicht aufhört: Verletzungen der Kindheit bewältigen

Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Giesekus im Oktober 2017

3. Vortrag: "Trauma und Institution" - Gedanken über traumatisierende und traumatisierte Institutionen

Vortrag von Pater Klaus Mertes am 22. Januar 2018

Pater Klaus Mertes beleuchtete in seinem Vortrag die Rolle von Institutionen bei der Entstehung und Verarbeitung von traumatisierenden Erfahrungen. Rund 120 Zuhörerinnen und Zuhörer waren gekommen, um den ehemaligen Rektor des Berliner Canisius-Kollegs und heutigen Direktor des Kollegs St. Blasien zu hören und mit ihm über seine Ausführungen zu diskutieren.

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Klaus Mertes hatte 2010 durch einen bewussten Schritt an die Öffentlichkeit die Missbrauchsfälle an seiner eigenen Bildungseinrichtung erst thematisiert und in der Folge den gesamten Aufarbeitungsprozess auch geleitet.


Der wichtigste Satz: „Ich glaube euch“

Den Stein ins Rollen gebracht hatten drei Männer, die Mertes in seinem Berliner Büro aufgesucht und mit massiven Anschuldigungen gegenüber Kollegen und Leitungspersonen konfrontiert hatten. In persönlichen Worten schilderte Mertes vor dem Korntaler Publikum seine eigene Betroffenheit in dieser Situation. „Der entscheidende Satz gegenüber den Männern kam spontan, intuitiv und aus ehrlichem Herzen: Ich glaube euch. Diese Haltung einer unvoreingenommenen Offenheit machte es möglich, dass wir trotz der ungeheuerlichen Geschehnisse ins Gespräch kamen und während des Aufarbeitungsprozesses auch im Gespräch blieben“, so Mertes.

Der Schmerz bleibt - bei allen Beteiligten

Wie schmerzlich seine eigene Schule als „traumatisierte Institution“ reagierte, berichtete Mertes anschaulich: „Als am Morgen des 29. Januar 2010 mein Brief an die ehemaligen Schüler der potentiell betroffenen Jahrgänge in der Berliner Morgenpost erschien, brach eine Kollegin im Lehrerkollegium mit dem Ruf auf den Lippen zusammen: „Was tut Pater Mertes uns an!“ Auch für die Schülerinnen und Schüler des Jahres 2010 war es ein großer Schmerz, durch die Stadt zu gehen und die eigene Schule auf der ersten Seite der Zeitung mit dem Stigma „Schule des Grauens“ versehen zu sehen.“ Dass die traumatisierenden Auswirkungen des Missbrauchs Schutzbefohlener in seiner Bildungseinrichtung dennoch durch nichts zu kleinzureden sind, machte Mertes ebenso deutlich wie die Tatsache, „dass es Dinge gibt, die noch wichtiger sind als das Image der Institution.“ Mit dieser uneingeschränkten Bereitschaft, Licht ins Dunkel zu bringen, „machte ich mir auch in meinem eigenen katholischen Umfeld nicht nur Freunde“, gab der Jesuitenpater und Pädagoge unumwunden zu.

Dinge beim Namen nennen ermöglicht Heilung

In der anschließenden Diskussion mit Besuchern, Mitgliedern der Brüdergemeinde, ehemaligen und derzeitigen Mitarbeitenden der diakonischen Einrichtungen sowie ehemaligen Heimkindern und Betroffenen aus Korntal und Umgebung unterstrich Mertes noch einmal: Bei allem Schmerz und aller Traumatisierung, die eine Einrichtung durch ihr institutionelles Versagen zu verantworten hat, ist die wichtigste Voraussetzung für eine gelingende Aufarbeitung die aufrichtige Bereitschaft aller Beteiligten zum Gespräch. Dazu Mertes: „Die Wahrheit tut weh, den Opfern wie der Institution. Aber Heilung und Gerechtigkeit können nur geschehen, wenn Dinge an- und ausgesprochen werden.“

Brüdergemeinde will umfassend aufklären

Für die gastgebende Brüdergemeinde erklärte der weltliche Vorsteher Klaus Andersen: „Wir befinden uns auf dem Weg der konsequenten Aufklärung von Missbrauchsfällen in unserer eigenen Einrichtung. In diesem Prozess wollen wir durch umfassende Information der Öffentlichkeit auch zu einer Einordnung des Themas in einen gesellschaftlichen Gesamtzusammenhang beitragen. Im seinem persönlich engagierten und fachlich fundierten Beitrag ist es Pater Mertes gelungen, differenziert zu beleuchten, welche Dynamik der Entstehung und der Bearbeitung von Traumata in einer Institution zugrunde liegt. Die angeregte Diskussion hat gezeigt, dass auch dieser dritte Vortrag in der Korntaler Vortragsreihe „Aufarbeitung Heimerziehung“ zur einer konstruktiven Auseinandersetzung mit dem Thema beitragen konnte.“


In den bisherigen Referaten sprachen Pädagogik-Professor Benno Hafeneger zum Thema „Heimerziehung in den 1950er und 60er Jahren“ und Psychologie-Professor Ulrich Giesekus zum Thema „Verletzungen der Kindheit bewältigen“.

Zum Download:
Vortrag von P. Klaus Mertes am 22. Januar 2018 in Korntal (mp3-Datei) (12MB)
Vortragsmanuskript von P. Klaus Mertes vom 22. Januar 2018 in Korntal (pdf-Dokument)

4. Vortrag: Sexueller Missbrauch in einer heilen Welt – Es kann nicht sein, was nicht sein darf

Vortrag von Ille Ochs am 20.06.2018 im BG-Gemeindezentrum Korntal

Ille Ochs wurde von ihrem Vater missbraucht. Dem geistlichen Vorbild vieler. Von dem, auf den alle schauten. Und: Ille Ochs ist nicht die Einzige, der dies widerfahren ist. In ihrem Vortag erzählte Sie aus ihrem Leben – von dem schmerzhaften, jahrzehntelangen Prozess bis zu dem Moment, an dem sie aussprechen konnte was passiert ist. Von dem Weg ihrer inneren Heilung.

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Bei dem gut besuchten Vortrag hörten alle gebannt zu. Es ist deutlich geworden, dass sich unsere Gemeinde mit dem Thema beschäftigt. Mutig werden Fragen gestellt und das doch so heikle Thema angesprochen.

Ille Ochs nannte ein paar Punkte die helfen, gesund in Gemeinschaft zu leben und Missbrauch den Nährboden zu nehmen:
•Bereit sein, Harmonie zu stören. Probleme nicht einfach „weg beten“ sondern hinschauen und handeln. Auch in einer Umgebung, in der wir uns per Definition „alle lieb haben“.
•Bewusst machen, dass alles möglich ist, auch in einer christlichen Gemeinde oder in einem christlichen Kinderheim.
•Christliche Leiter nicht idealisieren. Sonst läuft man Gefahr, die Person auf einen Sockel zu stellen. Oder es besteht die Gefahr zu denken „die Person ist so eng mit Jesus verbunden, die kann so etwas gar nicht tun.“
•Kinder nicht wie kleine Erwachsene ansehen. Kinder sind nie schuld, wenn ihnen Missbrauch widerfährt. Die Verantwortung liegt alleine bei dem Erwachsenen, der das Kind missbraucht.

„Kinder brauchen Nähe - aber in einem geschützten Rahmen. Weil Missbrauch geschehen kann, darf man trotzdem nicht aufhören, Nähe zuzulassen.“ so einer der Kernsätze von Ille Ochs.

Bücher von Ille Ochs:
•Im Käfig der Angst: Missbrauch in der heilen Welt, ISBN-13: 978-3775157285
•Ich bin so frei: Abgeschminkt, vernarbt und wunderschön, ISBN-13: 978-3775158473